Auch Freunden des Motorrollers sind Frühlingsgefühle nicht fremd. Zum Start in die Zweiradsaison gibt’s im Dorotheum Wien am 6. April eine Auktion mit einigen Raritäten. Vor allem Fans von Lambretta und Vespa sollten sich das Angebot zu Gemüte führen.

1948 Lambretta 125 m (Tipo A), Rufpreis € 500

Ein echter Klassiker: Die 1948 Lambretta 125 m (Tipo A) war der allererste Roller aus dem Hause Innocenti, dem Unternehmen hinter der Kultmarke Lambretta. Ein starker Auftakt für die Auktion im Dorotheum. Am 6. April werden rund 100 historische Motorroller versteigert. Die meisten davon stammen aus den Häusern Lambretta und Vespa.

Echte Klassiker im Angebot

1953 Maico Maicomobil MB 175, Rufpreis € 500

Die Modelle stammen aus den Jahrzehnten von 1940 bis 1990 und könnten gut und gerne eine Ausstellung zur Geschichte des Rollers bilden. Die Objekte aus einer privaten Sammlung haben Rufpreise zwischen 50 und 500 Euro.

Zu den Highlights zählt etwa die sehr markante 1953er Maico Maicomobil MB 175 mit ihrer dominanten Schnauze. Die Maico lässt die Grenzen zwischen Raumschiff und Roller verschwimmen. Außerdem stehen eine grüne und eine creme-rote Lambretta DL 200 aus dem Jahr 1969 zum Verkauf. Ganz klassisch ist die Lambretta TV 175 aus dem Jahr 1960. Freunde der Vespa wird sicher die Primavera 125 aus dem Jahr 1975 interessieren.

Auch heimische Highlights

1958 KTM Mirabell 125 Luxus,
Rufpreis € 300

Es gibt aber auch Angebote für die weniger italophilen Rollerenthusiasten. Ganz besondere Raritäten sind gleich drei KTM Mirabell 125. Auch die Marken Kauba, Colibri und Lohner, etwa eine Lohner 98, sind vertreten. Und für Liebhaber der Wiener Roller-Geschichte gibt es den unvergesslichen Lieferwagen Cezeta CZ 505, Baujahr 1962.

Alle Objekte kann man ab dem 3. April besichtigen, manche brauchen ein paar Handgriffe, bevor man sie auf der Straße reiten kann. Die Auktion beginnt am 6. April um 14 Uhr.

Fotos: iStockphoto, Dorotheum (3)

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