Yoga-Stile gibt es viele. Von Zeit zu Zeit lernen wir neue Formen der indischen Bewegungslehre kennen. Hier sind einige der faszinierendsten Trends, die die Art, wie wir Yoga im Jahr 2018 machen, deutlich verändern werden.

Yoga ist rund 5.000 Jahre alt und immer noch im Trend. Es entstand einst in Indien, hat sich aber mittlerweile auf der ganzen Welt ­etabliert. Die Bewegungskunst Yoga ist weder eine Sportart noch eine ­Religion, sondern vielmehr ein ganzheitliches Training. Das Sanskrit-Wort „Yoga“ bedeutet nämlich übersetzt so viel wie „Vereinigung“ oder „Integration“. Während in Indien Yoga eine stärkere spirituell-geistige Ausprägung hat, ist es bei uns eher körperbetont.

Heute gibt es Yoga-Arten wie Sand am Meer: Yoga mit Ziegen, das heiße Bikram-Yoga, das anspruchsvolle Power-Yoga und noch vieles mehr. schau hat versucht, die Trends für 2018 herauszufinden. Plus: die besten Tipps für den Yoga-Einstieg.

Yoga immer und überall

Die digitale Ära ist sowohl Segen als auch Fluch. Menschen sind fast 24 Stunden pro Tag an Smartphone & Co gebunden. Das haben auch die App-Entwickler erkannt. Unabhängig von Kursterminen Yoga machen, Übungen trainieren, die nach Bedarf zusammengestellt werden können, das klingt verlockend. Yoga-Apps ­bieten eine perfekte Anleitung für diejenigen, die die Haltungen bzw. Positionen überall und jederzeit üben möchten. Mit begleitenden Audio-Guides und Videos wird die Mittagspause oder die Morgenroutine zur Yoga-Einheit.

Floating Yoga

Dies ist eine Form des Yoga, in der die Schüler die Posen auf einem schwimmenden Surfbrett ausführen. Yoga auf dem Surfbrett? Da sind unsanfte Landungen im Wasser vorprogrammiert. Denn das Üben der Bewegungen auf festem Boden mag einfach sein, aber auf der unruhigen Wasseroberfläche kann es ziemlich tricky werden. Der Bonus dieser Yoga-Art: extreme Körperbalance und Körperwahrnehmung. Diesen Trend gibt es schon länger in den USA, vielleicht schwappt er dieses Jahr auch zu uns herüber.

Berauscht, im wahrsten Sinne

Benjamin Franklin sagte einmal: „Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.“ Aber Bier beim Yoga, kann das wirklich sinnvoll sein?

Die Regel ist einfach: Jeder Pose folgt ein kräftiger Schluck. Und die Symbiose aus innerer Balance und Bier-Genuss soll funktionieren. Denn schon seit Jahrhunderten trinken Menschen Bier, um die Seele baumeln zu lassen sowie Körper und Geist zu entspannen. Die Ausgelassenheit, die das Biertrinken mit sich bringt, und das Körperbewusstsein von Yoga ­lassen sich zu einer energetisierenden Erfahrung verbinden. So weit die Idee. Auf die Ausführungen der Yoga-Positionen nach zwei Flaschen Bier darf man trotzdem gespannt sein.

FOTO: iStockphoto

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