Der Rabenhof würdigt die Austropop-Ikone Georg Danzer mit einem theatral-musikalischen Abend, inklusive all seiner Hits, aber auch unbekannteren Preziosen seines Schaffens. Eine Gemeindebau-Hommage an den legendären Austropop-Künstler der 70er Jahre. schauen Sie vorbei!

Er verband die gesellschaftskritische Haltung der Alternativszene mit dem legendären Wiener Schmäh und kontrastierte lyrische, gefühlvolle Songs mitunter mit deftigen Texten. Georg Danzer (1946–2007) hat im Laufe seiner Karriere insgesamt 40 Alben veröffentlicht. Mit seinem Hit „Jö Schau“ über den „Nackerten im Hawelka“ schrieb er 1975 Austropop-Geschichte. Zu seinen größten Hits zählen der teilweise mit Sendeverbot belegte Song „War das etwa Haschisch?“ (1977), „Der legendäre Wichser-Blues“ (1977), „Morgenrot“ (1978), „Weiße Pferde“ (1984) oder „Die Schönen und die Reichen“ (1989).

Danzer war Poet und Sänger – schuf wunderbar atmosphärische Miniaturen über Vorstadtprostituierte im Meidling der 60er Jahre, Griechenland, Beziehungskrisen- und Kisten, aber auch kabarettistisch anmutende, unglaublich populäre, manchmal auch obszöne „schweinigelnde“ Scherz- und Gspaßliedln.

Alle Hits – und Unbekanntes

Der Rabenhof würdigt den legendären Austropop-Künstler mit einer Hommage inklusive all seiner Hits, aber auch unbekannterer Preziosen seines Schaffens, interpretiert vom „Nestroy­preis 2017“-prämierten Erfolgsteam (für „Holodrio“– die André-Heller-Show) Lucy McEvil und Christoph Krutzler – unter der musikalischen Leitung von „Naked Lunch“-Mastermind Oliver Welter.

Rabenhof Theater

Foto: © Rabenhof / Sophie Menegaldo Newman & Co